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Teil 1:


Teil 2:



Corona - ein lange geplantes Verbrechen an der gesamten Menschheit

Corona - ein lange geplantes Verbrechen an der gesamten Menschheit.

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https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/heiko-schoening-wir-koennen-die-verbrecher-stoppen/

"Wir fangen mit den Alten an, dann die Schwachen, dann die Nutzlosen..."

Im Kontext der weltweiten Corona- und Impfhysterie, zitiere ich hier Aussagen von Jacques Attali aus dem Jahr 1981. Attali war seinerzeit Berater des französischen Präsidenten François Mitterrand.

„In Zukunft wird es darum gehen, einen Weg zu finden, die Population zu reduzieren.

• Wir fangen mit den Alten an, denn sobald sie 60-65 Jahre überschreiten, lebt der Mensch länger als er produziert und das kommt die Gesellschaft teuer zu stehen;

• dann die Schwachen,

• dann die Nutzlosen, die der Gesellschaft nichts bringen, weil es immer mehr von ihnen geben wird,

• und vor allem schließlich die Dummen.

Euthanasie, die auf diese Gruppen abzielt. Euthanasie wird ein wesentliches Instrument unserer zukünftigen Gesellschaften sein müssen, in allen Fällen.

Natürlich werden wir nicht in der Lage sein, Menschen hinzurichten oder Lager zu errichten. Wir werden sie los, indem wir sie glauben machen, dass es zu ihrem eigenen Besten ist. Die Überbevölkerung, und meist nutzlos, ist etwas, das wirtschaftlich zu kostspielig ist. Auch gesellschaftlich ist es viel besser, wenn die menschliche Maschine abrupt zum Stillstand kommt, als wenn sie sich allmählich verschlechtert.

Wir werden auch nicht in der Lage sein, Millionen und Abermillionen von Menschen auf ihre Intelligenz zu testen, darauf können Sie wetten!

Wir werden etwas finden oder verursachen, eine Pandemie, die auf bestimmte Menschen abzielt, eine echte Wirtschaftskrise oder nicht, ein Virus, das die Alten oder die Fetten befällt, es spielt keine Rolle, die Schwachen werden ihm erliegen, die Ängstlichen und Dummen werden daran glauben und sich behandeln lassen.

Wir werden dafür gesorgt haben, dass die Behandlung vorgesehen ist, eine Behandlung, die die Lösung sein wird.

Die Selektion der Idioten erledigt sich dann von selbst: Sie gehen von selbst zur Schlachtbank.”

“Die Zukunft des Lebens” – Jacques Attali, 1981, Interview mit Michel Salomon, Sammlung Les Visages de l’avenir, éditions Seghers.

Befreiung aus der Corona-Matrix

Wer hätte es für möglich gehalten, dass wir uns Alle in einem weltweit inszenierten, drittklassigen Science Fiction-Film wiederfinden werden.

Menschen hinter eine Maske verbannt, die Bürgerrechte ausgelöscht, die freie Meinung ist nur noch Makulatur. Das können die Machthaber gerne ohne mich machen. Ich habe die DDR als linksfaschistisches Regime seinerzeit live miterlebt.

30 Jahre später geht mir der Frontalangriff auf die Freiheit immer noch nahe, aber letztlich geht er an mir vorbei. Bleib Du selbst, werde Dir Deiner eigenen Kraft bewusst und teile vor Allem keine Beiträge des Mainstreams, indem Du Dich über Meldungen, beispielsweise des Mitteldeutschen Rotfunks, aufregst. Du verlierst dadurch nur Deine eigene Kraft.

Da wo die Aufmerksamkeit hingeht, fließt auch die Energie. Bleib stattdessen stark und stets bei Dir. Jedes faschistische Regime hatte ein frühes Ende, so wie auch die Wahn-Demie ein baldiges Ende finden wird. Man kann die Menschen eine Zeit lang in die Irre führen, aber niemals für immer.

Verbinde Dich wieder mit Deinen eigenen Werten und Deiner Wahrnehmung. Verbringe so viel Zeit wie möglich in der Natur, vorzugsweise im Wald. Sage vor Allem immer wieder "nein" zu dem inszenierten Wahnsinn. Ganz gleich, ob er vor 40 oder 70 Jahren stattfand oder gegenwärtig unter dem Deckmantel eines vermeintlich tödlichen Virus wieder präsent ist.

Corona - Die Krönung der medialen Verunsicherung und Panikmache

An der vermeintlichen Corona-Pandemie kommt derzeit niemand vorbei. Ganz gleich, was der wahre Hintergrund dieser von der Politik und den Mainstream-Medien inszenierten Hysterie ist, so hat Corona auch einen positiven Nebeneffekt: viele Menschen denken wieder über Werte nach. Mit Werten meine ich die Dinge, die im Leben wirklich wichtig sind. Eine Zwangspause in den eigenen vier Wänden konfrontiert die Menschen darüber hinaus mit sich selbst.

Es ist klar, dass man sich auch zu Hause mit der medialen Dauerverdummung, ganz gleich ob durch Tagesschau oder Netflix, betäuben und verängstigen lassen kann. Einige Menschen gehen jedoch bewusst in die Stille, in den Rückzug und in die Natur. Das was wirklich zählt, kommt nach und nach wieder in den Sinn. Den eigenen Weg gehen, nicht der Masse folgen, Querdenken, ganz bewusst "nein" sagen zu dem, was die breite Masse macht und was Andere von uns erwarten.

Idealerweise wird bei vielen Leuten der gesunde Menschenverstand wieder reaktiviert. Die Diskrepanz zwischen eigener Wahrnehmung und dem was medial verbreitet wird, ist für Viele immer offensichtlicher.

Ein weiterer Nebeneffekt der weltweiten Corona-Kampagne ist, dass nun immer öfter der Home Office-Gedanke in den Vordergrund rückt. In meinem Seminar "Raus aus dem Hamsterrad, rein ins Leben" rücke ich die Arbeit von zu Hause aus seit jeher in den Fokus. Das Seminar "Der innere Weg", welches ich in Zusammenarbeit mit Branca anbiete, geht es darüber hinaus um Strategien der Selbstfindung, innere Stärke und die Aktivierung der persönlichen Potentiale.

Sämtliche Webinare sind 1:1 Coachings, die über Telefon, Skype, Facebook-Chat, Whatsapp-Chat oder über die Plattform "Zoom" geführt werden. Die Terminvereinbarung erfolgt schnell und unbürokratisch per Telefon und Email.

Musizieren bildet hirnübergreifende Netzwerke aus

Tests mit 32 Gitarristen belegen: Gemeinsame Handlung koordinierbar

Forscher der Lomonossow-Universität Moskau haben nachgewiesen, dass die Nervenzentren von zwei Gehirnen eine gemeinsame Handlung koordinieren können. Was sich etwas futuristisch anhört, haben die Forscher mit einem Experiment belegt. Sie haben die Hirnwellen von Gitarristen mit Hilfe von Elektroden verfolgt, während diese ein Duett spielten. Dabei sind sie auf deutliche Unterschiede in der Hirnaktivität der Musiker gestoßen, je nachdem ob diese den Ton angaben oder sich am Rhythmus ihrer Kameraden orientierten.

Damit geht der Impuls für das eigene Handeln nicht vom Geist des Einzelnen alleine aus, er kann vielmehr durch die koordinierte Aktivität der Gruppe gesteuert werden. Beim gemeinsamen Musizieren bilden sich hirnübergreifende Netzwerke aus. "Wir haben zwar an Musikern geforscht - ich nehme aber an, dass diese hirnübergreifende Vernetzung auch bei anderen Handlungen passieren kann", sagt Studienautorin Nicola Yurkin gegenüber dem Russia Today.

"Wir gehen davon aus, dass Hirnwellen unterschiedlicher Personen sich auch dann synchronisieren, wenn Menschen ihr Handeln auf andere Weise koordinieren, etwa beim Sport oder wenn wir miteinander kommunizieren", sagt Yurkin. Um ihre Hypothese zu überprüfen, dass zwei Gehirne sich synchronisieren können, teilten die Psychologen 32 geübte Gitarristen in 16 Duettpaare ein. Sie schlossen jeden der Musiker an 64 Elektroden an. Damit leiteten die Forscher über den ganzen Schädel verteilt die Aktivität der Hirnwellen in den einzelnen Regionen ab.